3. Intensivtraining für Eilige: „Kofferpacken“ mal anders
Kennen sich auch die Schülerinnen und Schüler untereinander noch nicht gut, ist die „Namenskette“ ein prima Spiel zum Kennenlernen!
Jeder und jede überlegt sich ein Adjektiv, das mit dem ersten Buchstaben des Vornamens beginnt. Nun geht es reihum: Ein Kind sagt seinen Namen mit dem gewählten Adjektiv, das nächste Kind Adjektiv und Namen des Vorigen, dann die eigene Kombination.
So geht es weiter bis Sie am Ende versuchen, alle Namen und Eigenschaften aufzuzählen. Und keine Sorge: Die Schülerinnen und Schüler finden es im Rahmen solcher Spiele eher unterhaltsam, als verletzend, wenn sich ihr Lehrer/ihre Lehrerin etwas blamiert.
Noch spannender wird es, wenn der Schüler/die Schülerin, der/die als nächstes an der Reihe ist (und noch nicht dran war), durch einen Ballwurf bestimmt wird. Statt den Adjektiven können auch Tierarten mit gleichem Anfangsbuchstaben gewählt werden. Natürlich funktioniert die „Namenskette“ auch, wenn sich die Kinder bereits kennen, ist dann aber für sie weit weniger interessant.
Das Spiel dauert bei größeren Klassen bis zu einer Schulstunde, der Lerneffekt ist aber durch die intensive Wiederholung der Namen und die Verknüpfung mit einem Attribut kaum zu schlagen – wer vergisst schon den Pinguin Paul oder die Trichterspinne Tabea?
4. Für Naschkatzen: Namen besser merken mit Gummibärchen