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Tischkicker - für mehr Gruppenspaß in der Pause

Klar, so ein Tischkicker macht in jedem Alter Spaß. Doch in der Schule erfüllt er noch viele weitere Zwecke. Er schult die Koordination, stärkt das Sozialverhalten und ist vielleicht der Beginn einer großen Kickerkarriere – zumindest am Tisch.

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Tischkicker: Anpfiff für das Ballduell

Was wäre die Welt nur ohne Fußball? Wenn gerade keine Zeit für ein Duell auf dem Platz ist, kommt ein Tischkicker in der Pause gerade recht. Hier können sich auch Kinder beweisen, die sonst vielleicht nicht so viel Spaß am Ballsport haben. Denn Tischkicker-Duelle sind eine spannende Herausforderung für jeden.

Warum sind Tischkicker eine ideale Pausenbeschäftigung?

Obwohl „Kurbeln” und andere Manöver bei echten Kicker-Fans verpönt sind, sind es doch gerade diese vielfältigen Bewegungen und Tricks, die einen Tischkicker als Pausenbeschäftigung so interessant machen. Das wetterunabhängige Spielgerät schult nämlich die Koordination, weckt den Teamgeist und unterstützt Kinder beim optisch-logischen Denken. Dass es unheimlich Spaß macht, mit Freunden in der Pause eine Runde Tischfußball zu spielen, ist natürlich schon fast selbstverständlich.

Außerdem ist ein Tischkicker zum Beispiel ein toller Mittelpunkt eines schulinternen Wettbewerbs – inklusive Turnieren, Bestenlisten und Mannschaftsduellen.

Woran erkennt man einen hochwertigen Tischkicker?

Torzähler oder ein umfangreiches Zubehör in Form von ausreichend Bällen sind zwar wichtig, doch primär kommt es auf die Material- und Verarbeitungsqualität an. Hochwertige Tischkicker sind sehr stabil und überstehen auch das ein oder andere Kurbel-Foul. Die Beine sind so gefertigt, dass der Tisch eben steht und kein Vorteil für eine Mannschaft erwächst. Mit Winden können Unebenheiten ausgeglichen werden.

Die einzelnen Spielstangen sind kindgerecht angebracht und verfügen über Sicherheitsvorkehrungen für ein verletzungsfreies Spiel. Wenn Sie einen Tischkicker kaufen, muss sich dieser außerdem durch leichtgängige Spielstangen auszeichnen, die ohne Hindernisse durch ihre Lage gleiten. Dadurch bleibt die Gelenkbelastung für Kinder bzw. Spieler gering.

Tischkicker aus dem Angebot von Betzold werden entweder fast spielfertig geliefert oder sind dank einfacher Anleitungen besonders leicht aufzubauen.

Details wie angenehm gestaltete Griffe oder Innentorauskleidungen aus Filz (zur Verhinderung springender Bälle), vervollständigen einen Kicker in hoher Qualität.

Gibt es Tischkicker für die ganz Kleinen?

Auch als Freizeitspaß im Kindergarten bieten sich Kickertische an. Betzold hat verschiedene Kickergrößen im Angebot, darunter auch Mini-Versionen für Kinder im Vorschulalter. Für die Jüngsten sind normal große Kickertische viel zu hoch. Abhilfe schafft hier ein Kindergarten-Tischfußball mit entsprechend geringerer Höhe oder aber ein Mini-Kickertisch mit kurzen Beinen. Die „Minis“ können auf einen Tisch gestellt oder aber auf dem Boden gespielt werden, ansonsten entsprechen Spielprinzip (und Spielspaß) genau den ausgewachsenen Modellen.

Ab nach draußen – Outdoor-Kicker für den Schulhof

Noch ein Tipp: Ihr Schulhof wird durch spezielle Outdoor-Kicker aufgewertet. Kickertische für den Pausenhof sollten rostfrei und witterungsbeständig sein, damit sie fast das ganze Jahr bespielt werden können. Bei Betzold finden Sie Kickertische, deren hochwertige Materialien wetterfest verklebt und beschichtet sind. Manche Modelle werden überdies mit einer praktischen Abdeckplane geliefert, die bei Extremwetter oder während der Ferien vor Witterungseinflüssen schützt. Auch bei Frost sollten Sie die Geräte abdecken, damit sich niemand an den kalten Stahlstangen verletzt.

Fair Play beim Tischfußball

Auch beim Pausenspiel auf dem Schulhof sollten die Regeln bekannt sein. Für ein zwangloses Match in der Schule, im Jugendclub oder Verein werden normalerweise die „Fair Play“-Regeln für Tischfußball-Spiele angewendet.

  • Balleinwurf: auf die Mittelreihe des Teams, gegen das das letzte Tor gefallen ist. Bei einem neuen Match geht der erste Einwurf an den Herausforderer.
  • Tore aus der Mittelreihe werden gezählt, sind aber nicht wirklich gern gesehen.
  • Kein Kurbeln! Die Spielstangen dürfen sich höchstens um 360 Grad drehen. Das Kurbeln produziert Zufallstreffer, für die man kein Können benötigt.
  • Bälle, die im Tor landen und wieder herausspringen, werden als Tor gezählt.
  • Gespielt wird in der Regel, bis eine der Mannschaften 6 Tore erzielt. Die meisten Tischkicker liefern 11 Bälle. Sind nur 9 Bälle verfügbar, wird bis zum 5. Tor gespielt.
  • Springt der Ball komplett aus dem Tisch, erfolgt der Einwurf auf die 5er-Reihe des Teams, gegen das das letzte Tor gefallen ist. Springt der Ball einem Verteidiger heraus, bekommt dieser Verteidiger den Ball.
  • Tote Bälle im Verteidigerbereich: Hier bekommt der jeweilige Verteidiger den Ball zurück. Der Ball wird in die Ecke platziert, damit er auf den Verteidiger zurollen kann.
  • Verboten ist übermäßig heftiges Anschlagen gegen die Bande! Der Ball verliert seine Laufrichtung, und der Tisch kann beschädigt werden.

Und zu guter Letzt die wichtigste Regel: Alle sollen Spaß haben am Kickertisch!