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Balance  Koordination

Balance & Koordination

Die Förderung von Koordination und Balance spielt bereits im Kindergarten eine wichtige Rolle. Mithilfe von altersgerechten Spielzeug kann die Entwicklung motorischer Fähigkeiten schon im jungen Alter auf spielerische Weise gefördert werden.

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Balance & Koordination

Die Förderung von Koordination und Balance spielt bereits im Kindergarten eine wichtige Rolle. Mithilfe von altersgerechten Spielzeug kann die Entwicklung motorischer Fähigkeiten schon im jungen Alter auf spielerische Weise gefördert werden.
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Balance und Koordination: Früh übt sich

Viele Bewegungen führt der Mensch ohne groß darüber nachzudenken von selbst aus, doch Kinder müssen viele motorische Fähigkeiten erst Schritt für Schritt lernen. So stellen auch Koordination und Balance zu Beginn eine Schwierigkeit dar. Mit den richtigen Mitteln fördern Sie Kinder bereits im Kindergartenalter richtig und motivieren diese nicht nur zu mehr Bewegung, sondern bereiten sie zudem optimal auf die Schule vor.

Das ist mit Balance und Koordination gemeint

Koordination ist eine Fähigkeit, die nicht angeboren ist, sondern im Laufe des Lebens erlernt und geübt werden muss. Dazu zählen unter anderem:

  • die Reaktionsfähigkeit
  • die Balance
  • die Orientierungsfähigkeit
  • Rhythmusgefühl
  • die Fähigkeit, verschiedene Bewegungen zu koppeln

Koordination ist die Basis für allerlei Bewegungsabläufe, sei es das Gehen, das Ausüben von Sportarten oder alltägliche Dinge wie das Greifen und Auffangen von Gegenständen. Viele der Fähigkeiten laufen nach einiger Zeit völlig automatisiert ab, ohne dass wir groß darüber nachdenken.

Neue Bewegungen lernen

Je älter Kinder werden, desto größer wird auch der Bewegungsdrang. Besonders im Kindergartenalter wollen sie herumtoben und neue Dinge ausprobieren. Das perfekte Alter um motorische Fähigkeiten wie die Koordination und Balance spielerisch zu unterstützen. Es geht vor allem darum, bereits erlernte Fähigkeiten zu festigen und darauf neue komplexere Bewegungsabläufe aufzubauen. Im Alter von 3-6 Jahren lernen Kinder extrem schnell dazu, sodass man sie mit den richtigen Hilfsmitteln gezielt unterstützen kann.

So schnell geht’s

Neben den bereits erlernten Bewegungen wie krabbeln, laufen und nach Gegenständen greifen, entwickeln sich neue, deutlich schwierigere Abläufe. Die immer stärkere Beinmuskulatur ermöglicht Kindergartenkindern langsam das Rauf- und Runtersteigen von Treppen im Wechselschritt und das Ausführen von Sprüngen. Auch in Sachen Gleichgewicht sind Fortschritte zu erkennen: so ist nun das Stehen auf einem Bein für kurze Zeit möglich, genauso wie das Balancieren auf breiten Gegenständen. Viele können bereits die Balance auf einem Roller halten oder sogar schon Fahrrad fahren. Die Aufgabe besteht nun vor allem darin, den Kindern Sicherheit in ihren Bewegungen zu geben und sie keinesfalls zu überfordern.

Unterstützung durch das richtige Spielzeug

Jetzt geht es darum, das Kind mithilfe des richtigen Spielzeugs zu fördern und zu unterstützen. Im Kindergartenalter muss bei der Auswahl natürlich einiges berücksichtigt werden, damit dem Spaß auch nichts im Wege steht. Viele Bewegungsabläufe sind in diesem Alter noch etwas unsicher, weshalb Betzold viel Wert darauf legt, sichere Produkte anzubieten, bei denen keine Verletzungsgefahr besteht.

Viele der Hilfsmittel ermöglichen eine Bedienung zu zweit, sodass Kinder begleitet werden können, oder in Zweiergruppen die ersten Versuche probieren. Dies nimmt ihnen die Angst und weckt mehr Mut! Es geht nicht darum, dem Kind möglichst schnell schwierige Aufgaben beizubringen, sondern es durch natürliche Lebensfreude zu fördern und zu begleiten. Viele der Bewegungen betreffen zunächst mehr die Grobmotorik, also Fähigkeiten wie Balancieren, Klettern, stehen und Hüpfen. Dies muss ebenfalls beachtet werden, da Spielzeuge, die die Feinmotorik betreffen, das Kind gegebenenfalls überfordern können.

Erste Kletterversuche

Je sicherer das Laufen wird, desto schneller fangen die Kleinen an, überall hochzuklettern. Deshalb ist es wichtig ihnen erst einmal Gegenstände zu bieten, die noch nicht allzu hoch sind. Mit der Kletter-Brückewird nicht nur die Balance gefördert, sondern auch Fähigkeiten wie hochklettern, runtersteigen, rutschen und krabbeln gefestigt. Je nach Schwierigkeitsgrad kann die Brücke mit einem Balancier- oder Rutschbrett erweitert werden. Die abgerundeten Ecken und die hohe Stabilität verhindern Verletzungen und gefährliches Kippen.

Achtung Balance halten!

Das Gleichgewicht zu halten ist anfangs eine ziemlich wacklige Angelegenheit. Doch mit etwas Übung gelingt dies auch im Kindergartenalter. Zunächst muss man auf niedriger Höhe mit dem Balancieren anfangen, ansonsten besteht die Gefahr, dass sich Kinder beim Herunterfallen den Fuß umknicken und sehr schnell die Freude an Balanceübungen verlieren. Mit dem Balance-Parcours von Betzold können die ersten Versuche erprobt werden. Ob alleine oder an der Hand eines Erwachsenen, der Parcours ist ein toller Begleiter für die ersten Gleichgewichtsversuche. Mithilfe von Bausteinen kann der Parcours selbst gestaltet werden und lässt sich daher optimal an die Leistung des Kindes anpassen. Durch eine Anti-Rutsch-Beschichtung besteht außerdem keine Gefahr wegzurutschen.

Durch eine motorische Förderung im Kindergarten werden Kinder perfekt auf die Schule vorbereitet. Die frühzeitig geförderten Koordinations- und Balancefähigkeiten dienen als weitere Basis für das Erlernen von feinmotorischen Bewegungen im Volksschulalter und helfen den Schulalltag zu meistern.

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